Zum Frühstück, zum Kaffee, zum Nachtisch – Quarkpancakes mit Erdbeeren

erdbeerpfannkuchen

Und schwupps ist die Erdbeerzeit schon fast vorbei. Und nicht nur die Zeit der wunderbaren Früchte ist flugs vorbeigehuscht. Auch unser Sommerurlaub ist längst Vergangenheit. Die Arbeit hat uns wieder fest im Griff und erfordert die eine oder andere Überstunde. Langes in der Küche stehen ist deshalb leider nicht. Angesichts der letzten superreifen Erdbeeren und dringendem Nachtischhunger musste aber wenigstens für ein paar Pancakes Zeit sein. Tolle Pancakes. Sommerfruchtige, rot gesprenkelte Erdbeerpancakes mit säuerlichem Quarkaroma. Lecker, sag ich Euch! Die gehen immer! Zum Frühstück, die Reste zum Nachmittagskaffe und Abends als Nachtisch gleich nochmal!

quarkpancakes

Für die Pancakes könnt Ihr übrigens auch schon etwas überreife Erdbeeren nehmen. Durch das Backen der Pfannkuchen werden sie sowieso weich und je reifer und aromatischer desto besser. Wir konnten in den vergangenen Wochen sogar eigene Erdbeeren erneten. Zwei Stück um genau zu sein. Also eine für Herrn Minzzucker und eine für mich. Aber immerhin. Das waren selbstverständlich die weltbesten Erdbeeren überhaupt!

erdbeerpancakes

Ihr braucht für ca. 4 Personen:

3 Eier

250 g Quark

250 ml Milch

150 g Mehl

1 TL Backpulver

2 EL Zucker

1/2 TL gemahlene Vanille

1 Prise Salz

250 g Erdbeeren

Butter zum Rausbraten

Toppings zum Servieren

Und so geht`s:

  1. Eier trennen und Eiweiß mit Zucker steif schlagen.
  2. Eigelbe, Milch und Quark gut miteinander verrühren.
  3. Mehl, Backpulver, Salz und Vanille mischen und unterrühren.
  4. Eischnee unterheben.
  5. Erbeeren in Stückchen schneiden und ebenfalls unterheben.
  6. Butter in einer Pfanne erhitzen und je Pancake 2-3 EL Teig in die Pfanne geben.
  7. Alle Pfannkuchen backen und mit Toppings nach Wahl servieren.

quarkpfannkuchen

Bei uns gab es dazu Honig (Ahornsirup war leider alle), Vanilleeis, selbsgemachte Erdbeer-Joghurt-Eisgugl und ein paar frische Erdbeeren. Wir hatten eben echten Nachtischhunger… Sahne wäre noch toll gewesen. War aber auch nicht da. Oder ein bisschen Schokosoße. Oder geröstete Mandelblättchen. Ein würdiger Nachtischhunger-Gegener waren die Pancakes auch so allemal.

Erdbeerige Nachtischgenüsse wünscht Euch,

Dani


Sommerfrisches Zitronendessert – Zitronenmascarpone

Zitronencreme

Es gibt Rezepte die sind so einfach, dass es fast unglaublich ist wie lecker das dabei entstehende Gericht ist. Dieser Nachtisch gehört ganz weit vorn in diese Kategorie. Schon seit Jahren machen wir bei anstehendem Besuch immer wieder dieses Dessert. Es schmeckt nicht nur supergut, sondern ist auch ruckzuck gemacht. Und weil der Sommer gerade eine Pause macht, passt es wunderbar als Unterstützung beim Träumen von den im Moment hinter dicken Wolken versteckten Sonnenstrahlen.

zitronenmascarpone

Ihr braucht für 4 Personen:

3 unbehandelte Zitronen

3 EL brauner Zucker

3 Eigelbe

500 g Mascarpone

Und so geht`s:

  1. Von zwei Zitronen mit dem Zestenreißer Zesten reiben.
  2. Eine Zitrone auspressen.
  3. Zwei Zitronen filetieren und die Filets in kleine Stücke schneiden.
  4. Eigelbe mit Zucker schaumig rühren.
  5. Mascarpone in mehreren Portionen sorgfältig unterrühren.
  6. Die Hälfte der Zesten, den Saft und die Filets unterrühren.
  7. Masse in vier Gläser füllen, mit den restlichen Zesten bestreuen und bis zum Servieren in den Kühlschrank stellen.

zitronennachtisch

Ein echt erfrischender Nachtisch. Schmeckt übrigens auch mit ein paar kleingehackten Minzblättern oder mit Orangen statt Zitronen. Das übrige Eiweiß kann zum Beispiel für Macarons gut verwendet werden. So muss nix in den Müll.

Sonnige Nachtischideen wünscht Euch,

Dani


Sommernachtstraum – Risotto mit Auberginen und Zitrone

auberginenrisotto

Ich hab es schon wieder getan. Und ich werde es immer und immer wieder tun. Ich kann nichts machen. Ich bin süchtig. Die Ottolenghi-Bücher sind schlicht genial für uns. Fast jedes Rezept, das wir ausprobieren dauert zwar recht bis wahnsinnig lang. Aber (fast) jedes Gericht schmeckt dann auch so unfassbar wahnsinnig lecker, dass es sich immer lohnt. Dieses Risotto ist auch so ein Fall. Eigentlich ist die Idee auch nichts besonderes. Es ist halt Risotto. Aber auf die Zutatenkombination wäre ich nicht gekommen. Und die ist soooo lecker.

risottozitrone

Ihr braucht für 2-4 Personen:

2 Auberginen

einen großzügigen Schuss Olivenöl

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

200 g Risottoreis

120 ml Weißwein

750 ml Gemüsebrühe

Schale und Saft von 1 Biozitrone

1 EL Butter

50 g Parmesan

einige Basilikumblätter

Und so geht`s:

  1. Backofengrill vorheizen und eine der beiden Auberginen mit einem Messer mehrmals einstechen.
  2. Auf ein Blech mit Alufolie legen und unter mehrmaligem Wenden ca. 1 Stunde grillen.
  3. Aubergine anschließend aufschneiden und das Fruchtfleisch herauskratzen und grob hacken.
  4. Zweite Aubergine in kleine Würfel schneiden und in etwas Olivenöl goldgelb braten und anschließend salzen und in ein Sieb geben.
  5. Gemüsebrühe zum Kochen bringen und Zwiebel hacken und in etwas Olivenöl anbraten.
  6. Knoblauch hacken und zugeben und kurz mitbraten und dann den Reis in den Topf geben.
  7. Mit Wein ablöschen und den Wein verkochen lassen.
  8. So lange Brühe nachgießen, bis der Reis fertig ist.
  9. Die Hälfte der Zitronenschale, ca. 2 EL Zitronensaft, Auberginenmus, Butter, einen Großteil Parmesan und 1/2 TL Salz zum Reis geben, gründlich verrühen und bei geschlossenem Deckel ca. 5 Minuten ruhen lassen.
  10. Risotto in Teller verteilen, mit gebratenen Auberginenstückchen, Parmesan, Basilikum und Zitronenschale bestreuen.

auberginenrisotto

Cremig ist das. Und mediterran. Und sommerlich. Und köstlich. Deshalb: Unbedingt nachmachen!

Sommerliche Schlemmereien wünscht Euch,

Dani

 

 

 


Freitagskuchen – echt beerig!

beerenstreuselkuchen

Klein, rot, rund, sauer – Johannisbeeren sind herrliche kleine Früchtchen. Und endlich sind sie reif! Schon seit Wochen habe ich ganz schön Lust auf die Beeren, habe mich aber angesichts ganz schön hoher Preise für ein Minischälchen bisher zurückgehalten. Schließlich wachsen im elterlichen Garten eine ganze Menge Johannisbeeren. Jetzt war es so weit! Ein Anruf mit der Info, dass die Johannisbeeren reif sind, verbunden mit dem Angebot mir eine Schüssel bereits gepflückter Beeren vorbei zu bringen. Wer kann da schon Nein sagen? Der Mann wünschte sich einen Streuselkuchen. Die gehören eigentlich nicht wirklich zu meinen Lieblingen. Der war aber dank extra vieler Früchte aber wirklich gut und der Streuselkuchenliebhaber im Hause Minzzucker war völlig begeistert. Vor dem Johanisbeerenkuchen kommt aber (leider) das “abböbbeln” – also das abzupfen der Beeren von den kleinen Zweigen. Glücklicherweise habe ich zwei Nachbarskinder, die immer neugierig angerannt kommen, wenn ich im Garten buddle oder mich mit irgendeiner Schüssel bewaffnet vor das Haus setze, um Erdbeeren zu schneiden oder eben Johannisbeeren zu zupfen. Verbunden mit der Info, dass sie daheim niiiiiieeeee helfen würden kommt dann die Frage, ob sie mitmachen dürfen. Dürfen sie natürlich. Und so waren die Beeren schnell abgeböbbelt und der Rest des Kuchens geht dann wirklich ratzfatz.

johannisbeerkuchen

Ihr braucht für ein Backblech:

1300 g Johannisbeeren

125 g Himbeeren

325 g weiche Butter

600 g Mehl

75 g gemahlene Mandeln

1 TL gemahlene Vanille

100 g brauner Zucker

150 g weißer Zucker

1 Prise Salz

1 Ei

250 g Fruchtaufstrich (ich habe die offenen Gläser im Kühlschrank leergemacht: Apfel-Birne und Erdbeere-Orange)

johannisbeere

Und so geht`s:

  1. Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Beeren waschen. Das Backblech einfetten und mit Mehl ausstäuben.
  2. Mehl, Butter, Mandeln, Vanille, beide Zuckersorten, Salz und Ei in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einem Streuseltetig verkneten.
  3. Zwei Drittel des Teiges auf das Blech geben und als Boden andrücken.
  4. Fruchtaufstriche auf dem Teig verstreichen und Beeren darauf geben.
  5. Restlichen Streuselteig über die Früchte krümeln.
  6. Auf der untersten Schiene im Ofen ca. 50 Minuten backen.
  7. Lauwarm (besonders lecker) oder abgekühlt am besten im Sonnenschein essen.

streuselkuchen

Säuerlich, saftig und dank der Streusel doch knusprig ist dieser Kuchen. Ein Klecks steif geschlagene Sahne steht ihm selbstverständlich besonders gut! Und natürlich nicht nur eine Idee für frische Beeren, sondern auch ein idealer Reste-Obst-Kuchen, wenn es in der heimischen Obstschale mal wieder runzelt.

Beerige Sommerkuchen wünscht Euch,

Dani


Sommersuppe – ofengeröstete Tomaten

tomatensuppe

Wenn der Sommer ein bisschen auf Herbst macht, darf es zum Abendessen durchaus auch mal eine Suppe sein. Der größte Suppenkasper bin ich ehrlichgesagt nicht. Gelegentlich mag ich ein Süppchen aber trotzdem gern. Vor allem dann, wenn das Wetter grauselig ist. Und gestern war es zumindest mittelschlecht… Windig und ein bisschen frisch. Nix los ohne Jacke und das Mitten im Juni. Eine Tomatensuppe sollte es werden. Die Tomaten schmecken mittlweile ja schon recht annehmbar. Und ganz nebenbei sind Tomaten gerade ein recht wichtiges Thema im Hause Minzzucker. Der Grund: Im unserem ersten Jahr mit Garten, wollte ich unbedingt Gemüse anpflanzen. Im März habe ich deswegen Tomatensamen eingepflanzt. Viele Tomatensamen. Konnte ja keiner ahnen, dass quasi alle Samen aufgehen und Tomatenpflanzen werden. Am Ende hatten wir rund 70 Tomatenpflanzen. Die meisten wunderschön und im Haus ganz schön gewachsen. Die Hälfte haben wir verschenkt, die andere Hälfte steht nun in Töpfen an der Stelle, wo einmal unsere Terrasse sein soll. Mittlerweile haben die meisten angesetzt und wir laufen mehrmals am Tag ums Haus zu unseren Pflanzen, um nachzuschauen, ob sich was Neues getan hat. Wir wissen nämlich nicht, was da so wächst. Neben Ochsenherztomaten habe ich eine Mischung aus verschiedenen alten Tomatensorten gekauft. In verschiedenen Farben. Wir sind also höchstgespannt, was da so wachsen wird und wissen vor allem nicht, wann die Tomaten reif sind, weil wir ja nicht wissen, welche Sorte in welchem Topf wächst. Drei große grüne Exemplare hängen schon zwischen unzähligen Blüten und mehreren Minitomätchen. In Vorfreude auf eine mögliche größere Tomatenernte gab es also gestern Tomatensuppe. Angelehnt ist das Rezept an eine unserer liebsten Nudelsoßen. Für die werden Tomaten stundenlang im Ofen geröstet. Kann auch der Suppe nicht schaden, dachte ich. Und das Ergebnis war dann auch wirklich köstlich.

Tomate

Ihr braucht für 3 Personen

1,5 kg Tomaten

1 Schalotte

3 Knoblauchzehen

1 TL brauner Zucker

Salz

Pfeffer

4 EL Olivenöl

geräuchertes Paprikapulver

Wasser

evtl. Schmand und Brot zum Servieren

Und so geht`s:

  1. Backofen auf 210 °C vorheizen.
  2. Tomaten und Schalotten in grobe Stücke schneiden und Knoblauch schälen.
  3. Alles mit Öl, Salz, Pfeffer und Zucker auf ein Backblech geben und mit den Händen vermischen.
  4. Im Ofen ca. 1 Stunde rösten lassen.
  5. Tomaten in einen Topf geben. Blech mit Wasser ausspülen und die Flüssigkeit ebenfalls in den Topf geben.
  6. Alles pürieren und mit so viel Wasser auffüllen, bis die Suppe Eure Lieblingskonsistenz hat.
  7. Mit Salz, Pfeffer und geräuchertem Paprikapulver abschmecken.
  8. Nochmal aufkochen lassen und evtl. mit einem Klecks Schmand und etwas Brot servieren.

rösttomatensuppe

Wir haben zum Aufgießen tatsächlich nur Wasser genommen. Eigentlich war ich davon ausgegangen, Gemüsebrühe zur Suppe zu geben. Das wäre aber wirklich völlig überflüssig gewesen. Die Suppe war herrlich tomatig, leicht süßlich, gar nicht bitter und hatte eine angenehme Röstaromennote. Ein tolles Gericht das abgesehen von der Röstzeit im Backofen wirklich im Handumdrehen gezaubert ist. Nachmachen dringend empfohlen!

Leckere Sommersuppen wünscht Euch,
Dani


Freitagskuchen am Dienstag- Fruchtig gegen die Hitze

erdbeerpavlova

Sommer! Endlich! Abends stundenlang draußen sitzen, schwimmen gehen, barfuß durchs Gras laufen, morgens ohne Jacke aus dem Haus. Herrlich! Nur Kuchen schmeckt sogar mir nicht wirklich, wenn es draußen richtig warm ist. Und eigentlich war es die letzten Tage nicht warm, sondern unfassbar heiß. Was Süßes musste trotzdem her. Und weil wir Urlaub haben ist quasi jeder Tag ein Freitagskuchentag. Pavlova wollt ich schon lange ausprobieren. Dank einiger übriger Eiweiß war die Entscheidung also schnell getroffen. Ergebnis: Geht schnell, ersetzt Kuchen perfekt und ist dank vieler Früchte ein superfrischer Nachmittagsversüßer.

beerenpavolva

Ihr braucht für eine Pavlova mit ca. 20 cm Durchmesser:

4 Eiweiß

150 brauner Zucker

1/2 EL Speisestärke

1 TL Zitronensaft

1/2 TL gemahlene Vanille

1 TL Himbeerpulver

1 Becher Sahne

1 EL Puderzucker

1 Schälchen Physalis

1 Schälchen Himbeeren

300 g Erdbeeren

1 Schuss Orangenlikör

Und so geht`s:

  1. Backofen auf 130 °C vorheizen.
  2. Eiweiß steif schlagen. Dabei den Zucker nach und nach einrieseln lassen.
  3. Vanille und Himbeerpulver einrühren.
  4. Zitronensaft darüber träufeln und Speisestärke darauf sieben. Beiden unterheben.
  5. Eischnee in einem ca. 20 cm großen Kreis auf das Backpapier streichen. Dabei in der Mitte eine kleine Vertiefung eindrücken.
  6. In den Backofen schieben und ca. eine Stunde hell trocknen lassen.
  7. Den Backofen ausschalten, Tür öffnen und Baiser im Ofen auskühlen lassen.
  8. In der Zwischenzeit Früchte waschen und Erdbeeren und Physalis in Stücke schneiden.
  9. Puderzucker karamellisieren, Physalis und die Hälfte der Erdbeeren kurz darin schwenken und mit Orangenlikör ablöschen.
  10. Anschließend durch ein Sieb abgießen und die Flüssigkeit in einem kleinen Topf sirupartig einreduzieren.
  11. Sahne steif schlagen und auf dem Baiser verstreichen.
  12. Karamellisierte Früchte, Sirup, rohe Erdbeeren und Himbeeren darauf verteilen.
  13. Ganz schnell aufessen!

pavlovamiterdbeeren

Herrlich fruchtig war das! Erfrischend und doch süß, aber dank der vielen Beeren doch nicht zu süß. Gebrochen ist der Eischnee übrigens, weil ich nicht sicher war, ob er schon fertig ist. Also mal schnell mit den Fingern hingedrückt und schwupps ist er gebrochen und wurde für fertig erklärt. Dem Geschmack hat das natürlich nicht geschadet, nur ganz so schön haben die Risse nicht ausgesehen.

Kühlende Kuchenideen wünscht Euch,

Dani


Freitagskuchen – Mohn, Rhabarber und Erdbeeren

mohnkuchenmitrhabarber

Es gab keinen Rhabarber – den ganzen Frühling. Das ist leider kein Witz. Gähnende Rhabarberläde in sämtlichen Geschäften. Kirschen und Pfirsiche, die gibt es dafür zuverlässig immer und überall. Einen Rhabarbergarten gibt es leider (noch) nicht. Deshalb war die Freude groß, als ich heute zwei kleine halbverdörrte Stängelchen ergattern konnte. Einen ganzen Kuchen, rhabarbergefüllt, sauer und saftig, gab es nicht. Aber Not macht ja bekanntlich erfinderisch und das Ergebnis war ziemlich frühlingsfrisch. Zum Rhabarber gestellten sich nämlich ganz schön viele Erdbeeren. Die Grundidee für das Rezept stammt übrigens aus einer “Lecker Bakery” vom letzten Jahr.

rhabarbermohnkuchen

Zutaten für eine Springform (26 cm)

125 g weiche Butter

200 g Mehl

2 kleine Rhabarberstangen

500 g Erdbeeren

200 g Zucker

1 Prise Salz

2 Eier

1/2 Päckchen Backpulver

100 g Dampfmohn

4 EL Erdbeer-Rhabarber-Marmelade

Und so geht`s:

  1. Die Springform fetten und mit Mehl ausstäuben. Backofen auf 175 °C vorheizen.
  2. Rhabarber schälen und in Scheiben schneiden. Erdbeeren vierteln.
  3. Butter, Zucker und Salz gut miteinander verrühren.
  4. Eier einzeln unterrühren.
  5. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit dem Mohn unterrühren. Teig in die Form geben und mit Rhabarber und einer handvoll Erdbeeren bestreuen.
  6. Kuchen in den Ofen schieben und ca. 50 Minuten backen.
  7. Kurz stehen lassen, dann aus der Form lösen und ganz abkühlen lassen.
  8. Marmelade erwärmen, restliche Erdbeeren dazu geben und einige Minuten köcheln lassen.
  9. Auf dem Kuchen verteilen.

erdbeerrhabarberkuchen

Schön matschig war das ganze. Ich liebe matschige Kuchen aber auch ganz besonders. Wer das nicht so mag, kann die Frucht-Marmeladen-Mischung natürlich einfach weglassen. Der Kuchen schmeckt ohne auch sehr gut und besser aussehen tut er ohne die Schicht sogar ganz sicher.

Matschige Mohnkuchen wünscht Euch,

Dani

 


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